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Wohnanlage in Karlsruhe-Durlach fristgerecht fertiggestellt

Schlüsselfertige Errichtung einer Wohnanlage mit 89 Mietwohnungen und einer Gewerbeeinheit plus Außenanlagen im Karlsruher Stadtteil Durlach, so lautete der Auftrag der PSD Bank Karlsruhe-Neustadt für die Mannheimer Bauunternehmung. Im Mai 2021 wurde die Wohnanlage von D&S an die PSD übergeben.

Anspruch erfüllt! Die Wohnanlage nach ihrer Fertigstellung (Bildrechte D&S)

Der rautenförmige Komplex erstreckt sich entlang von Pfinzstraße, Lederstraße und Seboldstraße im Stadtteil Karlsruhe-Durlach. Die Bruttogeschoßfläche der Blockrandbebauung beträgt 13.350 m², der Bruttorauminhalt umfasst ca. 40.000 m³. Geplant hat die Wohnanlage das Architekturbüro Bernd Bistritz Architekten in Rheinstetten. Die Tragwerksplanung kommt vom Ing. Büro SLP aus Karlsruhe. Ein ehemaliges Volksbankgebäude sowie vier weitere alte Häuser, die sich auf dem 3.300 m² großen Areal befanden, wurden abgebrochen. Von der Bestandstiefgarage der Volksbank sollten die Wände sowie die Bodenplatte erhalten bleiben. Diese wurden für den neuen Gebrauch ertüchtigt und über das gesamte Baufeld erweitert. Über eine Rampenanlage in der Pfinzstraße können die Bewohner die neue Tiefgarage befahren. 

Nicht alltäglich ist auch die Dachlandschaft der Wohnanlage: Alle Längsbauten erhielten mehrfach gegliederte Satteldächer, die Zwischenbauten hingegen begrünte Flachdächer. Im Mai dieses Jahres wurden schließlich die letzten Außenanlagen fertiggestellt. Blickt man heute nochmals auf das Architekturmodell und vergleicht dieses mit dem Ist-Zustand der Luftaufnahmen, kann man feststellen: D&S hat ganze Arbeit geleistet. 

Gemeinsam mit der Stadt hatte D&S im Vorfeld der Baumaßnahme zudem ein Verkehrs- und Umleitungskonzept ausgearbeitet. Die Baumaßnahmen begleitete eine intensive Kommunikation. Der Dank ging von Seiten Stadtverwaltung und D&S nach der Fertigstellung der Wohnanlage noch einmal ausdrücklich an die Anrainer und Nachbarn der Baustelle. Der Rückbau des ehemaligen Gebäudes der Volksbank Durlach und der Neubau der Wohnanlage schränkten die Verkehrsführung über 18 Monate in allen drei angrenzenden Straßen stark ein. Ausgewiesene Umleitungsstrecken mussten das zusätzliche Verkehrsaufkommen aufnehmen.